Über

Elsa Horstkötter
Gründerin cokultur

Ich lebe seit 2017 mit meiner Familie in der Schweiz. Aufgewachsen in der süddeutschen Provinz, habe ich in kleineren und grösseren Städten studiert und einige Jahre in Berlin gelebt. Schon immer hat es mich fasziniert, Menschen und Kultur zusammenzubringen. Um das zu können, habe ich wechselnde Perspektiven eingenommen und bilde mich laufend weiter. Im Rahmen von cokultur gebe ich meine Expertise an Institutionen und Personen der Kulturbranche weiter.

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Expertise Kulturelle Bildung

  • Geisteswissenschaftlerin I Master of Arts, zwei Bachelor of Arts I Universität Tübingen, 2011
  • CAS »Migration & Bildung« I Universität Bern, 2022
  • Projektmitarbeiterin »Bewegte Leben bewegen Institutionen« I Museum für Kommunikation Bern, 2022
  • Zwei-Tages-Workshop »Partizipation« I Zentrum Paul Klee Bern, 2022
  • SRK Kanton Bern Webinar »Flucht & Trauma«, 2023

Expertise Projektleitung

  • Freiberufliche Kommunikationsstrategin, 15 Jahre Erfahrung
  • Textchefin in Agenturen, 4 Jahre Erfahrung
  • Verantwortliche Kommunikation und Marketing im Museum, 3 Jahre Erfahrung
  • Journalistin für Kultur, 10 Jahre Erfahrung

»Arbeiten mit Elsa ist die perfekte Mischung aus kreativem Freiraum und Reality Checks.«

Verónica Reyes, Kommunikatorin und Projektleitung Diversität, Museum für Kommunikation; Bern

»Elsa arbeitet super effizient und lösungsorientiert, bringt fachliche Kompetenz mit und bleibt immer cool. Ihre positive und lockere Art, ihre offene und konstruktive Kommunikation und ihr Humor zeichnen sie aus. Eine Zusammenarbeit mit ihr kann ich von Herzen empfehlen. Go for it!«

Rona Schauwecker, Leitung Marketing und Kommunikation, Schauspielhaus Zürich

»Ich habe nur ein paar Tage mit Elsa gearbeitet, aber ich habe viel von ihr gelernt. Sie ist kreativ, freundlich und hilfsbereit. Ohne Elsas Tipps und Ratschläge hätten wir als Gruppe kein Buch über unser Projekt veröffentlichen können. Sie hat mit viel Liebe zur Entstehung der Idee und zur Verbesserung der Texte aller Teilnehmer beigetragen, insbesondere derjenigen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Ich bedanke mich immer noch, weil sie mich ermutigt hat, auf Deutsch zu schreiben.«

Saddam Hamed Abu Asim, Journalist und Projektbeteiligter »Bewegte Leben bewegen Institutionen«